Japanisches Tor

Japanisches Tor
Künstler: Stübner, Wolfgang
Ort: Hagenower Ring , 13059 Berlin
Jahr: 1995
Schlüsselwörter: ab 1990
Bildquelle: Bildquelle Oette
Bild: 13059-0004
Weitere Informationen: Auf den Wiesen, die den Stadtrand zu Brandenburg bilden, befindet sich ein Kunstwerk von Wolfgang Stübner mit dem Titel Japanisches Tor. Es entstand 1995 im Rahmen eines Gesamtensembles, zu dem auch Mayafiguren aus Holz sowie eine Kubische Bank gehören.

Karte

Stübner, Wolfgang (Bildhauer/in)

Wolfgang Stübner entwickelte sich seit Anfang der 70er Jahre kontinuierlich auf dem Gebiet der Holzgestaltung vom Autodidakten zum anerkannten Bildhauer mit universalem Wirkungskreis, insbesondere auf dem Gebiet der Plastik. Mit dem 40. Lebensjahr gab er seinen gut bezahlten bürgerlichen Beruf als Diplomingenieur im Bauwesen auf und widmete sich von da an ganzheitlich der Kunst und dem künstlerischen Leben. Freischaffend seit Juli 1989; 1991 Einweihung eines eigenen Ateliers „Atelier im Skulpturenpark” in Bruchmühle bei Berlin mit ständiger Personalausstellung und Wohnsitz – jetzt in Wilkendorf. Zahlreiche Studienreisen führten ihn in die skandinavischen und fast alle europäischen Länder, nach Asien, Afrika, Nord- und Südamerika, Neuseeland und Australien.

Hagenower Ring, 13059 Berlin

Der Name – erhalten im Jahr 1984 – geht auf die Stadt Hagenow in der Nähe von Schwerin zurück.

Quellenangaben

[ 2 ], [ 14 ], [ 126 ], [ 171 ]